Sambia & Simbabwe



Sambia und Simbabwe standen bei mir aus einem Grund auf der Reiseliste: Ich wollte die Victoria Falls sehen. Und schon alleine für die Wasserfälle lohnt sich eine Reise in die beiden Länder. Zu Simbabwe kann ich nicht viel schreiben, da ich jeweils nur die Grenze übertreten habe, was mit dem Kombi-Visum sehr gut funktioniert (30 Tage in beiden Ländern, beliebige Anzahl Grenzübertritte, 50USD). In beiden Ländern hat mich das hohe Preisniveau überrascht, und dafür sind sie touristisch auch nicht wirklich ausgebaut. Mein Fazit: Die Vic Falls sind es absolut wert, aber Sambia und Simbabwe stehen nicht auf meiner "Muss ich nochmal sehen"-Liste.



Lusaka

Lusaka ist eine ziemlich hässliche Stadt und obwohl ich zwei Nächte dort war, habe ich relativ weng gesehen. Ich habe bei einem Couchsurfer, Adrian, übernachtet, einem Filipino, der in Sambia einen Austausch macht. Ich war zwei Nächte in Sambia, wobei ich erst um Mitternacht ankam, also nur einen Tag Aufenthalt hatte. Wir haben den Minibus ins Zentrum genommen und haben dort hauptsächlich Erledigungen gemacht. Etwa die verschiedenen Busterminals abgelaufen, um eine Verbindung für mich zu finden. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, braucht ein wenig, um sich zurecht zu finden. Wir waren erst am großen Internationalen Busterminal, wo vor allem Busse gen Livingstone losfahren. Dann schickte man uns an das Fernbusterminal gegenüber, wo die Reisebusse nach Simbabwe fahren. Aber da nur einmal in der Woche ein Reisebus über Siavonga fährt, wo ich hinwollte, sind wir noch zum Minibus-Terminal am City Market gelaufen. Lusaka ist eine recht arme Stadt, wobei viele Ketten vertreten sind. Generell gibt es nicht wirklich Sehenswürdigkeiten in der Stadt selbst, außer ein paar schönen Gebäuden, etwa einigen Moscheen und dem Gerichtsgebäude, und Shopping-Malls und Märkten.


Siavonga & Lake Kariba

Nach über dreieinhalb Monaten bin ich in Sambia angekommen und war zum einen etwas reisemüde, zum anderen musste ich ein wenig arbeiten, ich hatte ein bisschen Bürokram. Da suchte ich mir das kleine Städtchen Siavonga aus, um etwas runterzukommen und in Ruhe mit meinem Laptop zu arbeiten. Das war die richtige Wahl. Siavonga liegt direkt am Lake Kariba und ist mit dem Minibus in etwa vier Stunden ab Lusaka erreichbar. Die Fahrt ist wunderschön, sie geht teils durch Gebirge, wo alles grün ist.

 

Siavonga hat ein kleines Zentrum, wobei der Ort doch ziemlich weit verstreut ist. Es gibt ein paar teure Hotels und Lodges, die sich übers Internet buchen lassen. Ich bin einem Tipp meines Busfahrers gefolgt, der mich in der Lake View Lodge einquartiert hat, wo ein Einzelzimmer etwa 20 USD pro Nacht gekostet hat - und wie der Name sagt, gab es dafür eine tolle Sicht auf den Lake Kariba. Auf dem Lake Kariba kann man verschiedene Dinge unternehmen, beliebt sind etwa Hausboot-Touren. Ich habe nichts dergleichen gemacht, was auch daran liegt, dass es sehr teuer war. Im See selbst ist schwimmen eher nicht empfohlen, da die Krokodil-Dichte sehr hoch ist und es auch einige Nilpferde gibt. Zudem sind Fälle von Bilharziose bekannt. Aber ich machte ein paar Spaziergänge am Seeufer entlang und durch das Dorf. Dabei habe ich auch immer wieder ganz schöne Regenbogen geseshen, die im See versanken. 

 

Verpflegung war etwas schwierig, da es keine wirklichen Bars oder Gaststätten gab. Auch in den local places gab es kaum was zu essen, maximal Bier und Cola. Ich habe mich einen Abend durch den Supermarkt ernährt, also ohne warmes Essen. Einen Abend habe ich in meiner Lodge gegessen und einen Tag habe ich mir richtig was gegönnt, im Lake Karibas Inn, einem eher luxuriösen Hotel. Ich bin gegen Nachmittag dorthin spaziert, es liegt auf einem kleinen Hügel etwas außerhalb der Ortschaft. Das Hotel hat eine riesige Anlage, dazu gehört auch ein kleiner Safari Walk. Ich habe mich auf die Tour begeben, und man sieht vor allem Zebras, Antilopen und Mangusten, die allerdings zum Hotel gehören. Sie können sich auf der Fläche wohl frei bewegen, aber mit richtigem Wildlife hat das logischerweise nichts zu tun. Es war dennoch schön, zumal der Walk auch etwas hügelig ist und man einen tollen Ausblick auf den Lake Kariba hat - in meinem Fall zum Sonnenuntergang, was großartig war. Dann gab es für mich Risotto und zum Nachtisch Schokokuchen - und es war gar nicht so teuer, wie erwartet, es war deutsches Mittelklasse-Preisniveau. (Waren mit Savanna-Cider um die 18 USD)

 

Einen Ausflug sollte man am Lake Kariba aber auf jeden Fall unternehmen: den zum Kariba-Dam. Die Talsperre staut den Sambesi-Fluss zum Lake Kariba und ist gleichzeitig Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Die Technik ist beeindruckend: Die Staumauer aus dem Jahr 1959 und das Wasserkraftwerk haben eine enorme Größe. Im Reiseführer stand, dass die Technik auch Nicht-Technik-Fans beeindruckt und ich muss dem zustimmen. Ich fand es einen tollen Ort für einen kleinen Ausflug. Und teuer ist es auch nicht - ich habe dem Taxifahrer 15 USD bezahlt - er fuhr mit mir hin, spazierte mit mir über die Staumauer und erklärte mir alles, und er fuhr mich wieder zurück. Für Tagesausflügler ist der Grenzposten kein Problem. Man gibt auf sambischer Seite seinen Reisepass ab und bekommt ihn wieder, wenn man zurückkommt. Man darf damit bis zum simbabwischen Grenzposten ein paar Kilometer weiter fahren. 

 

Wer direkt weiter zu den Vic Falls möchte und mit ÖPNV unterwegs ist, muss nicht zurück bis Lusaka. Man nehme möglichst früh morgens einen Minibus von Siavonga Richtung Lusaka und steige an der Livingstone-Junction kurz vor Kafue aus (dem Fahrer Bescheid geben). An der Kreuzung, an der es auch allerlei kleine Shops mit Getränken und Essen gibt, kommen alle Fahrzeuge vorbei, die von Lusaka nach Livingstone fahren. Es ist ein guter Ort, um Reisebusse, Minibusse oder Privatfahrzeuge anzuhalten - und auch ein üblicher Anhalter-Punkt. (siehe letztes Bild oben)


Livingstone & Victoria Falls NP Sambia

Es gibt zwei Ausgangspunkte für eine Erkundung der Victoriafälle: Auf sambischer Seite ist es Livingstone, auf simbabwischer Seite ist es Victoria Falls. Zur Simbabwe-Seite lest ihr unten mehr.

 

Livingstone ist ganz ausgelegt auf Touristen, wobei der Ort eher jüngere Touristen anspricht. Es gibt beispielsweise zwei gute, aber nicht günstige, Backpacker-Unterkünfte mit Livingstone Backpackers und Jollyboys Backpackers. Die Infrastruktur ist super. Nach Livingstone selbst fahren einige Reisebusse, etwa aus Lusaka oder Winduk. Innerhalb der Stadt gibt es Sammeltaxis und Taxis. Sammeltaxis sind sehr günstig - man fährt los, wenn das Taxi vier Passagiere gefunden hat, zahlt meist aber nur zehn Prozent vom Preis des normalen Taxis. Livingstone selbst hat wenig Sehenswürdigkeiten und ist auch sehr teuer. Action-Spaß gibt es an jeder Ecke, es gibt organisierte Rafting-Touren, Bungee-Jumping, Ziplining etc. Beliebt sind auch organisierte Ausflüge entweder in den nebenan liegenden, aber kleinen MOT-Nationalpark, wo man besonders stolz auf die Nashorn-Population ist, oder in den etwas weiter entfernten Chobe NP (es ist übrigens deutlich günstiger, mit Sammeltaxi nach Kasane in Botswana zu fahren und sich dort einer Tour anzuschließen - liegt bei etwa 60 USD im Vergleich zu 180 USD mit organisierter Tour). Durch die gute Infrastruktur gibt es auch einige tolle Restaurants, die einer Erwähnung wert sind. Etwa "Olgas - The Italien Corner", was gleichzeitig auch ein wohltätiges Projekt ist. Das Cafe Zambezi serviert authentische afrikanische Kost und Burger und Salate, was lecker ist, aber leider lässt der Service etwas zu wünschen übrig. Wer es schnell und günstiger mag, geht in den Hungry Lion oder in den Food Palace. Auch mit Supermärkten, Einzelhandel und Kiosken ist Livingstone gut ausgestattet, im Zentrum gibt es einen großen Shoprite-Markt, der auch als Haltestelle dient, etwa für die Sammeltaxis zu den Vic Falls und an die jeweiligen Grenzen nach Simbabwe, Botswana und Namibia.  Übernachtet habe ich übrigens in der Wane Lodge, die allerdings nicht wirklich empfehlenswert war. Preis-Leistung hat nicht gestimmt - wobei Livingstone einfach deutlich teuerer ist und nicht vergleichbar mit anderen afrikanischen Gegenden.

 

Vorab: Eine Übersicht der Lage der Victoria Fälle mit den jeweils einzelnen Wasserfällen und den Wanderpunkten findet ihr hier. Der NP Victoria Falls Zambia ist von Livingstone aus zehn Kilometer entfernt, die Fahrt im Sammeltaxi kostet einen Euro (im Taxi zehn). Der Nationalpark ist groß und schön angelegt, man kann hier gut einige Stunden verbringen. Es gibt vier verschiedene Wanderwege, wobei man nicht auf allen nass wird. Der Fotografie-Walk führt am weitestens von den Fällen weg, etwa auf Höhe der Fallkante. Es geht durch Urwald, begleitet vom dauernden Tösen des Wassers. Es kann hin und wieder ein wenig spritzeln, aber nass wird man auf der Tour nicht. Allerdings sieht man auch nicht so wahnsinnig viel von den Vic Falls, sie schimmern hin und wieder in der Ferne durch, allerdings verdeckt der Wassernebel häufig die Sicht. Der Weg endet fast genau an der Grenze zu Simbabwe, ein Zaun trennt die Grenz-Brücke und den NP. Als zweiter Weg bietet sich der zum Boiling Pot an, eine etwas anstrengendere, aber kürzere Route in die Tiefe des Sambesis hinunter. Vorbei an Pavianen, die einem teils den Weg streitig machen und hin und wieder auch Angriffe auf Rucksäcke starten, geht es viele Treppenstufen nach unten, mit einem faszinierenden Panorama-Blick auf Sambesi, Schluchten und die Grenz-Brücke, und dann noch ein paar Minuten durch den Regenwald, an einem kleinen Flussausläufer entlang, zum Boiling Pot, einem Art Strudel in der Nähe des Sambesi-Ufers. Hier zeigt sich die ganze Gewalt des Wassers. Der Weg ist absolut lohnenswert, aber gutes Schuhwerk ist unverzichtbar. Der Aufstieg ist etwas anstrengender, es geht gut 20 Minuten nach oben. Der dritte Weg ist der, auf dem man auch wirklich nass wird - dafür aber auch sehr nahe an die Falls herankommt. Zu Beginn des Weges lässt sich ein Regencape ausleihen - wer keines dabei hat, sollte sich auf jeden Fall eines ausleihen - man wird klatschnass. Auch Kamera, Handy etc sollten so verpackt werden, als würde man mit ihnen schwimmen gehen wollen. Der Weg führt nah am Eastern Cataract vorbei, es geht dabei etwa über eine kleine Brücke, auf der einen Seite die Fälle, auf der anderen der Weiterfluss des Sambesis. Ich war im April am Ende der Regenzeit in Sambia - der Sambesi war gut gefüllt und manchmal war es schwierig, in all dem dichten Wasserneben mehr zu erkennen als weiß und grau. Aber wenn sich die Fälle mal für ein paar Sekunden gezeigt haben, war es der absolute Wahnsinn. Von Sambia aus kommt man an nur einen der fünf Fälle ran. Wer noch trocknen muss oder möchte, kann auf dem Rückweg einen kleinen Abstecher hoch zum Sambesi machen, dort, wo der Fluss noch ruhig ist, um sich dann als Eastern Cataract in die Tiefe zu stürzen. Wer in der Trockenzeit von September bis Dezember vor Ort ist, kann im vielleicht gefährlichsten Pool der Welt baden: dem Devil's Pool. Es ist ein kleines natürliches Becken am oberen Sambesi, nur eine kleine Felswand trennt es von der Fallkante. Das Baden ist auch in der Trockenzeit gefährlich, schon einige haben ihr Leben verloren, weil sie von einem Strom erwischt wurden und 110 Meter mit dem Wasser zusammen in die Tiefe stürzten. Der Eintritt in den NP kostet 20 USD. 

 

Für mich ging es übrigens nach den Victoria Falls weiter gen Botswana, mehr zu der Reise dorthin lest ihr unter der Unterseite Botswana.


Victoria Falls & Victoria Falls NP Simbabwe

Man sagt, wer die Victoriafälle nicht von der simbabwischen Seite gesehen hat, hat sie gar nicht gesehen. Und dem muss ich leider zustimmen. Auch wenn der Nationalpark selbst in Sambia viel schöner ist und die verschiedenen Wanderwege unterhaltsamer sind, so gibt es auf simbabwischer Seite doch mehr zu sehen.

 

Dafür muss man erst einmal nach SImbabwe kommen. Das geht ganz simpel, für einen Euro im Sammeltaxi oder zehn Euro im Taxi geht es von Livingstone an die Grenze. Es lässt sich auch vom Eingang des Nationalparks auf sambischer Seite zu Fuß gehen. Für den Übertritt lohnt sich das Kombivisum für beide Länder, KAZA genannt, das 50 USD kostet und den Grenzübertritt sehr simpel macht. Auch mit Tagesvisa sollte es keine Probleme geben - wobei für den Wiedereintritt nach Sambia dann erneut ein Visum notwendig ist, was es teurer macht als direkt das Kombi-Visum zu kaufen. Als Grenze dient die Eisenbahnbrücke über den Sambesi River, die auch von Autos, LKW und Fußgängern genutzt werden kann. Der Weg zieht sich ein wenig, ist aber gut zu Fuß machbar. Da immer nur ein LKW auf der Brücke sein darf, ist die Schlange lang. Dazwischen treiben sich auch gerne Paviane und Affen rum. Auf der Brücke selbst unbedingt einen Fotostopp einplanen: Die Fälle zeigen sich manchmal sogar mit Regenbogen im Vordergrund! Nass wird man beim Grenzübergang übrigens auch. Wer zu faul ist, um die etwa halbe Stunde zu Fuß zu gehen (was ich aber absolut empfehlen würde!), kann sich ein Fahrrad leihen oder ein Taxi nehmen. Die Brücke ist übrigens bekannt fürs Bungee Jumping - man wird permanent darauf angesprochen und tatsächlich lassen sich allerlei Mutige beobachten, wenn sie in die Tiefe stürzen.

 

Der Parkeingang zum Victoria Falls Nationalpark Zimbabwe liegt ein paar Meter hinter der Grenze. Wer keine Regenbekleidung dabei hat, muss sich diese noch draußen ausleihen - gegenüber dem Haupteingang auf dem Parkplatz gibt es Shopping-Möglichkeiten, wo man Regencapes ausleihen kann. Der Nationalpark hat nur einen einzigen Weg ausgeschrieben, der einmal entlang an den Fällen führt. Wer eine kleine Übersicht möchte, kann sich hier die Karte anschauen. Die Tour beginnt bei einer Statue von David Livingstone, der die Fälle seiner Königin zu Ehren Victoria Falls nannte, (eine solche Statue gibt es auch auf sambischer Seite) und führt dann direkt zum Devil's Cataract, dem wahrscheinlich beeindruckendsten Teil der Wasserfälle! Hier stürzen sich immense Wassermassen hinab, es ist Lärm und ein unfassbares Naturschauspiel, das sich meistens gut sehen lässt, weil der WInd den Wassernebel weg trägt. Man steht quasi direkt neben den Fällen, was wirklich großartig ist. Hier wird man übrigens noch nicht nass. Dann aber führt der Weg weiter zu den Main Falls, Horseshoe Falls, Armchair Falls und Rainbow Falls. Der Weg führt zwischen Bäumen hindurch und hat immer wieder Aussichtsplattformen direkt an der Front entlang. Aber auch wer nicht auf die Plattformen geht, wird klitschnass werden, da es auch von den Bäumen tropft. Am Ende führt der Weg raus aus dem Regenwald, auf eine offene Wiese, der Weg macht eine kleine Kurve zur Brücke, wo sich möglicherweise ein Regenbogen zeigt, was ansonsten aber eher unspektakulär ist, dann geht es zurück zum Ausgang. Wer Glück hat, begegnet unterwegs Warzenschweinen, Pavianen und Affen. Der Eintritt in den Nationalpark kostet 30 USD.

 

Victoria Falls Town ist das simbabwische Pendant zu Livingstone, allerdings noch eine Nummer teurer und touristischer. Die Stadt ist eine Aneinanderreihung von Hotels, Restaurants und Reisebüros und hat wirklich keinen Charme. Ich bin dort spazieren gegangen, weil mir nicht bewusst war, dass es derart touristisch ist. Und bin auch schnell wieder verschwunden. Ich habe mir nicht einmal etwas zu Mittag gegönnt, weil es einfach so teuer war: Pro Tapas ab 8 USD - da ist mir der Appetit vergangen. Da die Stadt zwischen den beiden Nationalparks Zambezi und Victoria Falls liegt, sieht man aber immerhin hin und wieder ein Tierchen unterwegs, Warzenschweine laufen durch die Stadt, als wäre es ihr natürlicher Lebensraum. Sehr schön hingegen ist die Anlage an der Botaka Gorge, die zwischen Grenze und Vic Falls liegt. Es ist als "Lookout Cafe" beschrieben - und die Aussicht ist tatsächlich der Wahnsinn! Es lässt sich auf der einen Seite bis zu der Grenzbrücke schauen, wo sich hin und wieder ein Regenbogen zeigt, auf der anderen Seite zeigt sich, wie sich der Sambesi durch die Schluchten schlängelt. Wer noch ein wenig Action mag: Auch hier ist Ziplining und der "Monkey Jump" möglich. Essen und Getränke sind hier übrigens deutlich günstiger als in Vic Falls Town - ein Milchshake hat 4 USD gekostet. Ausblick siehe drittes Foto.


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