Tansania & Sansibar



 

Wer träumt nicht davon, einmal durch die Serengeti zu fahren und all die schönen Orte zu sehen, die Bernhard Grzimek in seinem Dokumentarfilm "Serengeti darf nicht sterben" gezeigt hat? Für mich jedenfalls war es ein Kindheitstraum, eine Safari in der Serengeti zu machen. Aber Tansania hat noch viel mehr, unter anderem die großartige Insel Sansibar, mit den schönsten Stränden, die ich je gesehen habe.



Arusha

Arusha ist eine eher kleinere, aber sehr stark wachsende Stadt, die umgeben ist von ganz viel Grün. Ich habe mich bei der lieben Tizia und ihrem Ehemann einquartiert, die etwas abseits das Nyumbani Hostel führen. Sie haben mich nach der Ankunft auch mit in die Stadt genommen, sodass ich sie etwas auf eigene Faust erkunden konnte. Nebst einigen schönen Gebäuden und Konstrukten wie dem Clock-Tower gibt es auch ein paar tolle Märkte, wo man recht günstig Obst und Kleidung kaufen kann. Sehr schön ist auch der Blick auf den Mount Meru, der sich jedoch sehr häufig in Wolken hüllt. Ich hielt mich selbst nicht so lange in Arusha auf, die Stadt dient ohnehin vor allem als Ausgangspunkt für Touren in die Serengeti.


Daressalam

In Daressalam hab ich ähnlich viel Zeit verbracht wie in Arusha, nämlich kaum welche. Allerdings ist die Stadt auch wirklich nicht sonderlich sehenswert, fand ich zumindest. Sie ist laut und überfüllt. Ich fuhr mit dem Bus von Arusha nach Daressalam, was alleine rund elf Stunden dauert. Daher kam ich erst am Abend an und bin auch direkt in meine Unterkunft. In Dar gibt es relativ viele Couchsurfer, weshalb ich auch ein solches Angebot angenommen habe und etwas außerhalb übernachtet habe. Die Stadt ist riesig, hat fast fünf Millionen Einwohner und ist daher auch etwas unübersichtlich - finde ich zumindest. Leidvoll ist, dass ins Stadtzentrum keine Tuk Tuks fahren dürfen. Daressalam hat ein paar schöne Strände und einen netten Hafen, wobei es überall wuselig und mit viel Trubel zugeht. Eingekehrt bin ich in der Morongoro Road, wo sich ein Café neben das andere reiht, wobei viele am Sonntag geschlossen haben.

Als kleiner Service: Wer zum Flughafen will, kommt am günstigsten per Tuk Tuk dorthin. Die Fahrt dauert rund eine halbe Stunde aus dem Zentrum und kostet etwa 8 USD. An der Bibi Titi Mohammed Street fahren auch wieder Tuk Tuks.


Serengeti

Kein Nationalpark steht so sehr für Afrika und für die Big Five wie die Serengeti. Es gibt sowohl die Möglichkeit, mit dem Flugzeug dorthin zu kommen wie auch mit dem Auto. Mein Aufenthalt in der Serengeti war nicht ganz touristisch, denn ich war beruflich dort unterwegs. Für eine Reportage in der Frankfurter Rundschau, die unter dem TItel "Grzimeks Erbe" erschien, war ich vier Tage mit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt dort, die nach wie zum Erhalt des Nationalparks und des Ökosystems sowie zur Bildung der lokalen Gemeinden beiträgt.

 

Um von Arusha auf dem Landweg in die Serengeti zu kommen, muss man allerdings einmal am Kraterrand vom Ngorongorokrater langfahren  - was leider heißt, dass man auch Eintritt für den Ngorongorokrater zahlen muss - 72 USD für einen Tag.  Immerhin gibt es dafür ein paar schöne Ausblicke - aber der Kraterrand hat mit Safari im Krater leider nichts zu tun. Wer also privat in die Serengeti fährt, sollte den Eintritt auf jeden Fall nutzen, um auch mal unten in den Krater zu schauen. Die Fahrt an sich ist sehr schön, erst ging es durchs grüne Tansania, dann langsam den Berg hoch, wobei sich tolle Ausblicke etwa auf den Lake Manyara Nationalpark (der sich nach meinen Infos auch sehr gut für eine Safari eignet). Am Kraterrand selbst - innerhalb des Parks - gibt es eine tolle Aussichtsplattform, wo sich der Krater überblicken lässt (erstes Foto), dort sollte man auf jeden Fall eine Pause einlegen. Es gibt dort auch die Möglichkeit zum Picknicken und Toiletten sind auch vorhanden. Ein paar hundert Meter weiter steht der Grabstein von Bernhard und Michael Grzimek. Wieder vom Kraterrand runter fährt man rund zwei Stunden durch eine eher öde Landschaft. Als ich im April dort war, hat man vor allem Gras gesehen. Hin und wieder ein paar Tiere, was natürlich schön ist. Giraffen, Zebras, Gnus, Gazellen und Antilopen zeigten sich. Speziell war auf jeden Fall, dass wir die Big Migration dort gefunden haben, das ist die große Gnuwanderung, die zwischen Serengeti und Masai Mara hin und her wandert. Hunderttausende Gnus und hunderttausende Zebras machen sich gemeinsam auf den Weg.

 

Da ich bei der Zoologischen Gesellschaft im Gästezimmer nächtigen konnte, mussten wir nach Seronera, was ziemlich mittig in der Serengeti liegt. Eine Stunde lang fuhren wir vom Parkeingang dorthin und sahen vor allem lange Grashalme. Einmal zeigten sich kurz zwei Schakale, aber mehr war auch nicht zu sehen. Immerhin hat mir die Landschaft rund um Seronera wieder deutlich besser gefallen (Fotos sieben und zehn), weil sich endlich auch ein paar Bäume zeigten und verschiedene Grüntöne. Direkt am Haus huschten einige Klippschliefer herum, auch Antilopen zogen immer mal wieder vorbei. Da ich ja zum Arbeiten dort war, war keine Zeit für eine abendliche Safari, es stand ein Abendessen mit den Projektmanagern auf dem Programm. Am zweiten Tag wollten wir immerhin den Morgen nutzen und mein Begleiter von der ZGF fuhr mit mir zwei Stunden durch den Park auf ner Mini-Safari, allerdings sahen wir außer ein paar Pavianen und Nilpferden nichts. Es war verhext. Da kommt man mit großen Erwartungen in die Serengeti und ich muss gestehen, dass ich etwas enttäuscht war. Danach konnte ich den Projektleiter vom Geparden-Projekt eine halbe Stunde begleiten und wir fanden drei Geparde, eine Mutter mit ihren zwei fast ausgewachsenen Kindern. Während ich sonst in freier Wildbahn nur faul rumliegende Geparde gesehen habe, waren diese immerhin hin und wieder aktiv und haben sich von ihrem Sonnenplatz in den Schatten begeben. Danach war wieder Recherche ohne Tiere angesagt: Es gab Gespräche mit dem langjährigen Afrika-Chef der ZGF, mit dem Parkmanager und ein Besuch in der Auto-Werkstatt.

 

Am Mittag hingegen wartete ein Highlight. Zusammen mit dem ZGF-Serengeti-Chef fuhren wir nach Moru, einen Teil der Serengeti, der wirklich wunderschön ist (Bilder sechs, acht, elf). Dort betreut die ZGF ein Nashorn-Projekt. Von den einst 700 Nashörnern waren in den 90er Jahren nur noch zwei übrig. Inzwischen liegt der Bestand wieder bei etwa 30 Tieren. Auf dem Weg dorthin, was etwa anderthalb Stunden waren, haben wir ganz tolle Sightings gehabt. Unter anderem lief uns ein Leopard direkt vors Auto. Er querte die Straße und sprang auf einen Baum direkt am Straßenrand, wo er dann faul abhing. Das war ein großer Traum für mich. Ich habe zwar schon öfter Leoparden gesehen - aber so nah und ganz für mich allein und mit allem drum und dran, ein absolut unvergesslicher Moment. Außerdem sahen wir größere Elefantenherden, bis wir in Moru ankamen. Dort gab es Gespräche mit Rangern, die die Nashörner überwachen und beobachten und immer wissen, wo die Tiere sind. Wir fuhren dann weiter, um ein Nashorn aufzusuchen und unterwegs fanden wir nicht nur eine Löwin, zahlreiche Büffel und Elefanten und ein Teil der Big Migration, sondern plötzlich auch ein paar Gäste im Leberwurstbaum: Vier Löwen lagen chillig dort oben rum. Was ein Anblick! Sie hatten die Big Migration fest im Blick. Das war wohl das Abendessen. Ein Nashorn haben wir dann tatsächlich auch gefunden, genau wie eine Elefantenherde, die in einem kleinen Fluss gebadet hat. Und auf dem Rückweg hat noch eine Hyäne Hallo gesagt. Die Big Five innerhalb von ein paar Stunden und dazu noch Geparde - das bringt nicht jeder Safari-Tag. Am Abend stand erneut ein Abendessen in Seronera an und da hatten wir auch direkt Besuch: eine Hyäne und ein Nilpferd schauten an der Terrasse vorbei.

 

Am dritten Tag ging es raus aus dem Park, in die Wildlife Managament Area Ikoma. Das sind kleinere Reservate, die zum Ökosystem der Serengeti gehören, aber nicht zum Nationalpark. Dort gibt es Dörfer und Gesellschaften wie die ZGF versuchen den Menschen beizubringen, dass Wildern keine gute Sache ist. Wir fuhren eine Weile durch Ikoma und sahen auch Elefanten und Büffel. Auch Touristen können gegen 10 USD Eintritt dorthin, auch dort übernachten. Im Gegensatz zur Serengeti sind beispielsweise Nacht-Safaris und Walking Safaris möglich. Dann ging es noch zu einem weiteren Ort etwas außerhalb, wo die ZGF ein Mikrokredit-System eingeführt hat und somit fast alle Einwohner von der Wilderei wegbringen konnte. Auf dem Weg zurück machte mein Begleiter noch nen kurzen Umweg, weil wir kaum Tiere gesehen hatten an dem Tag, aber leider zeigten sich nur noch ein paar Flusspferde. Dafür gab es allerlei Besuch an der Terrasse: zwei Dikdiks, Klippschliefer, Zebramangusten und eine Katze in einem Baum, direkt vor meinem Fenster. Die Hyäne war natürlich auch wieder da. Das war dann auch der letzte Abend, am nächsten Morgen ging es direkt zurück  nach Arusha - wieder über den Ngorongorokrater - wieder mit 72 USD Durchfahrtsgebühr (pro Person!).

Meine schönsten Safari-Fotos findet ihr hier.


Sansibar: Nungwi

Sansibar - ein absoluter Traum! Ich hätte nicht gedacht, dass es solche Strände in der Realität gibt. Es sieht wirklich aus wie im Paradies und wie auf all den lustigen Postkarten. Und mir hat Sansibar auch deutlich besser gefallen als der Diani Beach. Ich hab mich relativ kurzfristig entschieden, dass ich meinen ersten Stopp auf Nungwi einlege. Ich hab mit der Fähre von Daressalam übergesetzt. Es gibt einige lokale Anbieter, die für ein paar Dollar rüberfahren, aber die kentern regelmäßig, daher sollte man die Kilimanjaro-Fähre nehmen, die zwar 35 USD kostet (40 USD mit nem schönen Sitzplatz, lohnt auf jeden Fall), aber dafür auch sicher ist. Die Tickets kann man vor Ort vor der Abfahrt kaufen, sie müssen allerdings in bar bezahlt werden. In Stonetown angekommen kann man entweder mit dem Dalladalla nach Nungwi fahren, bei mir ergab sich aber, dass ich mich jemandem anschließen konnte und so "nur" 20 USD für die einstündige Fahrt im Taxi zahlen musste, was ich dankend annahm. In Nungwi war ich völlig überwältigt von der Schönheit des Ortes, bzw. des Strandes. Ich hab am Abend davor ein Zimmer gebucht, bei Ebony & Ivory. Ich hatte ein Bungalow für mich alleine, die Terrasse ging tatsächlich direkt in den weißen Sandstrand über. Ich hatte die ganze Zeit quasi keine Schuhe an, weil ich vom Bett an den Strand plumpsen konnte! Es war so fantastisch. Und für die Lage und Ausstattung war es auch top: Ich habe pro Nacht 18 USD gezahlt, inkl. Frühstück und Wlan, dazu kommt noch die Tourismusabgabe pro Nacht und Person. Der Gastgeber war nicht da, als ich ankam, aber es gab schon nen Schlüssel für mich und ich konnte mich erstmal gemütlich an den Strand legen und das wundervoll türkise Wasser genießen, das durch den morgendlichen Regen tatsächlich erfrischend war (immer noch warm, aber nicht Badewannen-Temperatur wie zur Hochsaison am Diani Beach). Ich habe mich sofort unglaublich wohl und entspannt gefühlt. Die Unterkunft kooperiert mit der daneben liegenden Bar, sodass ich auch gut mit Getränken, Cocktails und Essen versorgt war. Ansonsten war es sehr ruhig, es waren ein paar andere Leute am Strand, aber man hatte dennoch viel Privatsphäre, wie man auf dem ersten Bild (von meiner Terrasse aus) sehen kann. Essen war ich nicht so oft richtig, ich hab mir mehr Snacks an den Bars geholt, aber ich kann auf jeden Fall das Curry bei Waves empfehlen.

 

In Nungwi geht es natürlich vornehmlich um den feinen weißen Sandstrand und das türkisfarbene Wasser und um Erholung. Man kann aber auch ein paar Ausflüge machen. Ich wollte gerne eine Schnorcheltour machen, wofür sich ein Areal vor der privaten Insel Mnemba Island anbietet. Für 17USD (wurde über die Unterkunft organisiert und war somit etwas billiger als anderswo) ging es los, mit dem Boot raus aufs Meer, dann rund zwei Stunden schnorcheln und es zeigte sich wirklich eine tolle Unterwasserwelt mit vielen bunten Fischen. Und der Ort an sich ist schon grandios, siehe siebtes Foto.  Auf der Rückfahrt machten wir Halt an einem einsamen Strand, der noch viel intensiver in seinen Farben war. Dort gab es afrikanisches Essen direkt am Strand, wir hatten noch etwas Zeit zum Entspannen und dann ging es zurück nach Nungwi, schön am Strand entlang. Es war ein absolut lohnenswerter Ausflug und für den Preis allemal! Es gibt noch viele andere Touren, etwa zur Delphinbeobachtung. Als Sehenswürdigkeit gilt auch der kilometerlange Kendwa Beach, der fußläufig erreichbar ist. Die Lokalität Kendwa Rocks ist bekannt für seine Partys.

 

Lohnenswert in Nungwi sind auch die Auffangstationen für Meeresschildkröten. Es gibt einige, die nebeneinander beim Leuchtturm (auch ein Gästehaus) liegen. Die meisten werden von Locals betrieben. Die Schildkröten verfangen sich in den Fischernetzen und werden dann zu den Stationen gebracht. Dort werden sie in Lagunen gehalten, die mit dem Meer verbunden sind und damit auch Ebbe und Flut haben. Wenn die Schildkröten gesund sind, werden sie wieder ausgesetzt. Ich hatte mich für ein etwas abgelegenes Projekt entschieden, das Baraka Aquarium, das auch Bungalows hat, in denen man sich einmieten kann. Dort kann man in der Lagune mit den Schildkröten schwimmen und sie füttern. Ich hatte ein relativ gutes Gefühl  dabei, weil die Tiere Rückzugsräume haben, wo Menschen nicht hinkommen und so auch ausm Weg gehen konnten. Außerdem wurde mir versichert, dass nicht beliebig viele Menschen zu den Schildis rein dürfen - und es war auch tatsächlich immer einer der Mitarbeiter mit am Wasser, um zu schauen, dass man die Tiere nicht schlecht behandelt.


Sansibar: Stonetown

Als ich ein paar Leuten erzählte, dass ich nach Sansibar fahre, kam immer direkt, dass Stonetown absolut sehenswert sei. Ja, da kann ich mich nur anschließen. Die kleine Hauptstadt hat ein ganz besonderes Flair. Die Altstadt besteht aus einem Netz von kleinen, schmalen Gassen, in denen man die Orientierung nur verlieren kann. Dennoch lohnt es sich, sich einfach ein wenig treiben zu lassen, denn es gibt nicht nur Touristen-Souvenir-Shops, sondern auch nette kleine Lokale, Handwerkshops und Einrichtungen wie das Spice House. Schön ist auch der Old Fort, eine alte Burg. Im Inneren gibt es etwa ein paar Shops, in denen Handwerk verkauft wird. Von dort aus sind es nur noch ein paar Schritte zur Anlage Forodhani Gardens, mit einem schönen Blick auf das Meer (erstes Foto). Ich fand Stonetown total süß und habe mich gut amüsiert, aber die Stadt ist auch eher klein und sie ist in zwei, drei Stunden erkundet, zumindest, wenn man sich wie ich die Gebäude nur von außen anschaut. Lohnenswert ist auch ein Besuch auf dem Spice-Markt, der jeden Morgen am Darajani Market stattfindet. Von Stonetown aus - wie von eigentlich allen Orten aus - starten auch täglich Gewürztouren zu den Gewürzplantagen im Inneren der Insel. Lecker essen lässt sich im indischen Restaurant The Silk Route in der Altstadt. Übernachtet hab ich übrigens im Abdalla Guest House, was mit 15 USD pro Nacht zwar günstig war und auch die Lage am Rande der Altstadt war super, aber das Haus war doch sehr heruntergekommen und das Bad war in einem indiskutablen Zustand (Wasserschlauch als Dusche). Am Strand lässt es sich auch relaxen, wenn auch nicht so schön wie im Norden. Ich habe mich in der Gegend um das Serena Inn niedergelassen, allerdings fehlen dort Schattenplätze, man muss in der Sonne liegen.

 

Da ich Stonetown zwar schön fand, aber nach einem Tag auch genug hatte, habe ich mich noch für eine kleine Schnorcheltour entschieden. Für 20 USD habe ich im Gästehaus eine Tour nach Prison Island gebucht. Wir fuhren morgens zu dritt mit einem kleinen Boot auf die Insel. Ich war minimal vorbereitet, deshalb war ich auch etwas überrascht. Ich hatte etwas gelesen, dass es dort Schildkröten gibt, aber mir war nicht klar, dass sie dort in Gefangenschaft leben. Ist ja ne Insel. Jedenfalls waren die Landschildkröten einst ein Geschenk von den Seychellen an Sansibar, wo sie sich nun munter vermehren und von Touristen besucht werden dürfen. Faszinierend war das allemal, der älteste Gefährte war 192 Jahre alt! Nach dem Besuch bei den Schildis spazierten wir noch über die Insel, genossen die Aussicht und fuhren dann mit dem Boot an einen sehr nahe gelegenen Schnorchel-Spot. Dort hatten wir alle Zeit der Welt, weil wir ja nur so eine kleine Gruppe waren, was wirklich fantastisch war. Das Korallenriff war auch hier sehr schön - zwar nicht super ausgefallene Fische, aber sehr viele bunte Tierchen!


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