Schnorcheln im Paradies

 

In der Karibik warten nicht nur paradiesische und traumhafte Strände, sondern auch eine tolle Unterwasserwelt. Am besten kann man die natürlich beim Tauchen entdecken, da ich aber (noch) keinen Tauchschein habe, bin ich auf Schnorchel und Taucherbrille angewiesen. Hier findet ihr meine liebsten Spots.

Jibacoa, Kuba

Wunderschön ist das Korallenriff, das direkt vor dem Ferienort Jibacoa liegt. Unser Hotel, das heute den Namen Hotel Memories Jibacoa, liegt direkt vor dem Riff. Man kann ein paar Meter ins Wasser gehen, sieht aber direkt die Fische und dann beginnt auch schon das Riff.

 

Das Schöne ist, dass man damit nirgendwo hin schwimmen muss oder eine teure Tour mit dem Boot buchen muss, um schnorcheln zu können.Ich habe zwar keine wahnsinnig atemberaubenden Tiere gesehen, aber das Riff sah sehr hübsch aus und es waren allerlei bunte Fische und Tiere zu finden - und das in wahnsinnig hoher Anzahl. Am Hotel konnten wir kostenlos Schnorchel ausleihen.

 

Der Nachteil ist allerdings, dass die betrunkenen All-Inclusive-Urlauber trotz Warnschilder auf dem Riff herum trampeln. Leider hat auch keiner danach geschaut, sodass es dieses Riff wohl nicht mehr allzu lang geben wird - zumindest nicht in dieser Form. Außerdem war es nicht wirklich möglich schwimmen zu gehen, da man eben sofort auf das Riff traf.

Peninsulina de Zapata, Kuba

Rund um die Schweinebucht gibt es alle paar hundert Meter Hinweisschilder auf Tauchspots mit Treppen, die ins Wasser hinab führen. Aber auch zum Schnorcheln gibt es eine sehr gute Gelegenheit, zum Beispiel an der Cenote Cueva de los Pesces, einer Art Lagune, die zwischen Playa Larga und Playa Giron liegt.

 

Die Cenote  ist einer der traumhaftesten Orte, die ich je gesehen habe. In der Cenote sammelt sich Meerwasser, da die Höhle mit dem rund 100 Meter entfernten Meer in 70 Metern Tiefe verbunden ist. Die Cenote ist mit Meerwasser vollgelaufen, die oberen rund drei Meter sind Süßwasser. Durch die Verbindung zum Meer haben sich allerlei bunte Karibikfische angesammelt. Deshalb unbedingt Schnorchel mitbringen! Auch Tauchtouren sind dort möglich.

 

Touristengruppen stoppen oft nur für ein paar Minuten, um ein paar Krümmel ins Wasser zu werfen, um die Fische zu sehen. Wer ein paar Stunden dort verbringt (es gibt ein kleines Café am Rande, mit Blick auf die Cenote, wo sich gut Mittagspause machen lässt), hat die Cenote auch mal für sich alleine.

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