Senja - Norwegen in Miniaturformat

Senja hatte ich zunächst gar nicht so auf dem Schirm. Eigentlich hat es sogar lange gedauert, bis ich davon gehört habe. Als ich die ersten Fotos in einer Norwegen-Reise-Gruppe gesehen habe, wollte ich unbedingt hin. Es sah so faszinierend aus. Und da ich generell ein Winterfan bin und auf Senja die Chancen auf Nordlichter auch nicht so gering sind, führte mich eine Reise Mitte Januar dorthin.

 

Senja liegt 350 Kilometer nördlich des Polarkreises und ist nur knapp 1600 Quadratkilometer groß. Man kommt am besten mit einem Mietwagen von A nach B - dann kann man auch anhalten, wann man möchte. Das Straßennetz ist nicht so mega ausgebaut, da in der Mitte der Insel der Ånderdalen Nationalpark liegt und eine Durchfahrt dort nicht möglich ist.  Die Insel hat vor allem zwei große Highlights.

 

Ånderdalen Nasjonalpark

Das wäre zum einen der Ånderdalen Nationalpark, der allerdings vor allem im Sommer zu erkunden ist oder im Winter auf Skiern. Im Winter sinkt man sonst knietief in den Schnee ein und kommt nicht wirklich voran. Am See leben Otter, im Park sind auch Elche und Rentiere zu Hause.

 

Es gibt mehrere Wanderrouten, unter anderem ist gegenüber der Hyttekroa (Camp Tranøybotn) ein Parkplatz. Dort ist ein Hinweisschild, das die Routen zeigt, es führt beispielsweise eine Route zum See, der vier Kilometer entfernt ist. Ich werde auf jeden Fall nochmal wiederkommen, um hier im Sommer oder Herbst zu wandern.

 

Sehr schön ist auch, dass rund um den Nationalpark eigentlich nur Natur ist umgeben von einzelnen Häusern und Höfen. Alleine an einem Morgen kurz vor Sonnenaufgang haben wir auf einer Strecke von nicht einmal zehn Kilometer (von Stonglandseidet Richtung Finnsnes) sechs Elche gesehen, zwei davon im Straßengraben und einer direkt neben der Straße.

Nasjonal Turistveg

Insgesamt 18 Nasjonale Turstveger gibt es in Norwegen, davon verläuft eine im Nordwesten von Senja entlang. Offiziell gehört die Route zwischen Gryllefjord und Botnhavn zur Route, die damit 102 Kilometer lang ist. Möglich sind auch immer wieder kleine Abstecher. Als Nasjonale Turistveger gelten landschaftlich besonders reizvolle Straßen. Und das ist diese auf jeden Fall: Es gibt wunderschöne Strände, karibisches Wasser, Trolle und steile Felswände, die im Fjord enden. 

 

Das süd-westliche Ende der Straße ist Torsken, wobei der Nasjonal Turistvei nur bis Gryllefjord geht. Dennoch lohnt es sich, auch Torsken mitzunehmen, hauptsächlich wegen des tollen Ausblicks, den man hat, während man die Serpentinen nach unten ins Fischerdorf fährt.

 

Rund sieben Kilometer weiter, auf der anderen Seite des Berges, liegt Gryllefjord. Dort  legt auch die Fähre nach Andenes auf den Vesterålen ab. Dort beginnt übrigens auch direkt eine weitere Landschaftsroute.

Bekannter ist da Hamn i Senja zwölf Kilometer weiter. Ursprünglich  diente der "Hafen in Senja" als Handelsplatz und Industriestandort, wo vor allem Nikkel gewonnen wurde. Heute ist Hamn in Senja, das auf einer kleinen vorgelagerten Halbinsel liegt, vor allem eine künstliche Touristenanlage. Dort kann man sich für nicht ganz so günstig in die schicke Appartementanlage einquartieren.

 

Es gibt zudem ein Restaurant (nicht nur für Gäste und auch im Winter geöffnet) und eine Art Aktivitätencenter. Hier kann man Nordlicht-Safaris (50 bis 150 Euro), Huskyschlittentouren (200 Euro) oder Walsafaris (120 Euro) buchen, aber auch Skitouren oder Body-Rafting im Eiswasser (120 Euro), Schneeschuhwandern (100 Euro) und Angeln mit einem persönlichen Guide (130 Euro).

Außerdem steht am Hafen ein Hot Tube Boat, ein kleines Boot, das mit 38 Grad warmem Wasser gefüllt ist und zum Baden einlädt. Man muss das allerdings vorher anmelden, sonst ist kein Wasser im Boot. 30 Euro kostet der Spaß, Platz ist für bis zu 15 Personen. Danach kann man in der Sauna einkehren, die kostet für eine Stunde 12 Euro. Aber auch ohne all die Aktivitäten lohnt sich ein Abstecher nach Hamn i Senja. Man kann dort ein wenig an der Kaikante spazieren gehen, aufs Meer hinaus gucken, mit etwas Glück sogar Wale von Land aus sehen und die Umgebung genießen.

Das nächste Highlight ist der Senjatrollet in Finnsæter rund fünf Kilometer weiter. Es handelt sich dabei um zwei riesige Trolle auf einem Felsen, die schon von weit her sichtbar sind (allerdings eher von der anderen Seite kommend), da er 18 Meter hoch ragt.

Der große Troll hat einen eigenen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde als größter Troll weltweit, seit rund zehn Jahren hat er auch eine Begleiterin.

 

Die beiden Figuren sind eingebunden in einen ganzen Trollpark mit verschiedenen Figuren, einem Spielplatz, Picknickplätzen, einem Café, einem Restaurant und einem Museum im Inneren des Senjatrolls, wo auf zwei Etagen eine Erlebniswelt gebaut wurde.

 

Auch eine Art Kulturzentrum gibt es, mit Ausstellungen und Souvenierverkauf. Das alles hat, inklusive Toilette, aber nur zur Saison von Mai bis Oktober geöffnet, weshalb ich nicht viel darüber sagen kann.

Eine wundervoll gestaltete Aussichtsplattform wartet 14 Kilometer weiter: die Bergsbotn Utsiktsplattform. Es handelt sich dabei um eine Art Steg, der 44 Meter lang ist. Er befindet sich auf einem Berg mit Blick auf den Bergsfjorden, einer Art Lagune, und die Berge drum herum.

 

Unten zu Fuß liegt das Dorf Bergsbotn. Die Plattform ist von einem Landschaftsarchitekten gestaltet worden und hat einige längliche Wellen und Erhöhungen innerhalb des Stegs.

 

Die nächste größere Dorfschaft ist Skaland 10 Kilometer weiter, das allerdings im Senja-Touristenführer mit einem Joker-Supermarkt beworben wird. Das sagt schon viel über die Sehenswürdigkeiten aus. Wobei Skaland ganz süß ist, es gibt ein paar sehr schöne Häuser direkt am Fjord.

Die meisten fahren weiter nach Bøvær, einem Abstecher von vier Kilometern einfach von der Landschaftsroute aus.  Bøvær hat mich mit am meisten verzaubert. Und das lag vor allem an dem wundervollen Strand. Ein weißer Sandstrand, türkisfarbenes Wasser, wie man es aus der Karibik kennt und dazu die dramatische Kulisse mit den steilen Felsküsten und Bergen. Es wirkte etwas unwirklich.

 

Noch bevor  man zu dem tollen Strand kommt (es gibt ganz am Ende der Straße einen kleinen Parkplatz) steht links auf einer Halbinsel das Kråkeslottet, das trotz des Namens aber ein kleines schönes Fischerhäuschen und kein Schloss ist. Dort finden, im Sommer, Ausstellungen statt. Auch im Winter kann man gemütlich dorthin spazieren und sich am türkisfarbenen Wasser mit Blick auf den Bergsfjorden und den Atlantik erfreuen. 

Bis zur nächsten Aussichtsplattform Tungeneset sind es ab Skaland acht Kilometer. Hier wartet nicht nur ein toller Blick auf Steinfjord und Erfjord, sondern auch auf "Okshornan" (Ochsenhörner, auch  "Djevelens tanngard", Gebiss des Teufels, genannt). Das sind einige sehr spitze Berge mit 600 bis 700 Meter Höhe, die sich aneinander reihen und in den Fjord stürzen. Der Staat hat deshalb an dieser Stelle eine moderne Rampe von einem Landschaftsarchitekten entwerfen lassen.

 

Am Parkplatz ist eine Toilette (nur im Sommer geöffnet), von dort aus führt ein Holzsteg über die Klippen, um tolle Ausblicke auf die Gebirgskette zu erhaschen. Die Holzrampe endet auf flachen Felsen, sodass dort auf eigene Gefahr auch noch weiter gegangen werden kann.

Bis zum Ersfjordstranda sind es von der Aussichtsplattform aus rund drei Kilometer, die es bergab geht. Dort, am Ersfjorden, findet sich ein traumhafter weißer feiner Sandstrand, im Hintergrund ragen die Okshornan in die Höhe. Im Sommer ist das Wasser hier auch türkisblau.

 

Es gibt einen Parkplatz und Toiletten, zudem Grill-, Picknick- und Campingmöglichkeiten. Im Hintergrund sieht man zahlreiche kleinere und größere Wasserfälle, die sich an den Felswänden hinunter hangeln.

 

Das Toilettenhäuschen, geöffnet Mai bis Oktober,  ist übrigens speziell. Es ist aus goldener Farbe und in Form eines Dreiecks gestaltet. Dafür wurde mit Tupelo Architekten eigens ein Landschaftsarchitektenbüro beauftraft.

Senjahoppen erreicht man mit dem Auto rund fünf Kilometer nach dem Strand, und Mefjordvær durch einen Abstecher von weiteren vier Kilometern.

 

Senjahopen und Mefjordvær fand ich nicht ganz so spannend, in ersterem dominiert die Fischerei, zweitere ist eine historische Stadt mit einigen alten Gebäuden. Deshalb dient Mefjordvær auch gerne als Fotomodell, die alten Gebäude lassen sich vor allem von Fyrlykta aus gut fotografieren.  In Mefjordvær gibt es auch einige Unterkünfte, Galerien und Campingmöglichkeiten.

Das Gebiet ist geprägt von einigen Tunnels, teils sehr lang, und teilweise läuft sogar Wasser hinein, sodass man im Tunnel Eisklötzen ausweichen muss, die festgefrore sind. Das ist aber durchaus spannend anzuschauen, auch die Tunnelwände sind bisweilen voller Eis.

 

Rund 14 Kilometer, meist am Fjord entlang, sind es bis zum nächsten wundervollen Ort, Mefjordbotn, einer kleinen Ansammlung von Häusern. Allerdings ist die Aussicht vom Mefjordbotneidet unfassbar toll, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, hier anzuhalten und die Ruhe und Einsamkeit zu genießen.

 

 

Husøy ist das nächste Ziel und rund 23 Kilometer und zahlreiche Tunnel von Mejordbotn entfernt. Die Insel gehört streng genommen gar nicht zu Senja, weil es eine eigene Insel im Øyfjorden ist, die seit einigen Jahren über eine Brücke mit Senja verbunden ist. Früher war es nur möglich, per Boot dorthin zu kommen.

 

Es ist fast ein wenig verwunderlich: Da haben die Menschen auf Senja so viel Platz und es gibt kaum Häuser und auf der kleinen Insel Husøy drängt man sich dicht an dicht. In dem Fischerdorf (vor allem Dorsch) gibt es nicht nur eine Schule, sondern auch Einkaufsmöglichkeiten und ein im Winter geschlossenes Café.

 

Vor allem die Anfahrt nach Husøy ist wunderschön, wenn man sich mit dem Auto die Serpentinen hinunterschlängelt mit dem Blick auf die Schäreninsel.

Botnhamn ist der Schlusspunkt der Landschaftsroute. Von Husøy aus sind es noch 16 Kilometer. Hier legt nicht nur die Fähre nach Kvaløya (mit direkter Verbindung nach Tromsø) ab, es handelt sich auch um einen alten Bauernhof mit Farm und eine archäologische Fundgrube.

 

Hier wurden Dinge aus der Steinzeit, der Eisenzeit und dem Mittelalter gefunden. "The Silver Treasure of Botnhamn" ist der Fund von Silberschmuck, unter anderem einer Halskette, aus dem Jahr 1000 nach Christi.

 

Von Botnhmn aus sind es mit dem Auto rund 30 Kilometer nach Gibostad, vorbei an schönen Fjorden und Seen, etwa Tverrbotn.

Stonglandseidet Halbinsel

Im Sážža, dem Senja Natur- und Kultursenter, das an der Hauptverbindung von Finnsnes nach Skrolsvik liegt und selbst nicht sonderlich sehenswert ist, hat uns ein Mitarbeiter empfohlen, auf die Halbinsel vor Stonglandseidet zu fahren und dort die Natur zu genießen. Dem Rat folgten wir.

 

In Stonglandseidet sieht man die eine Straße ganz gut, die kurz vor der Kirche nach links auf die Halbinsel gen Solvang / Stangnes / Valvåg abbiegt. Wir kamen zu einer wundervollen Zeit, da gerade Sonnenaufgang war - im Winter ist es auf Senja nur ein paar Stunden am Tag hell. So haben sich fantastische Farben über dem Wasser gezeigt. Ganz am Ende der Straße haben wir einen süßen Strand gesehen, voller Schnee, mit einem tollen Leuchtturm. Es war zwar mega windig und kalt, aber auch wunderschön.

Wirklich verfahren kann man sich ohnehin nicht, da die Halbinsel zwar nicht klein ist, aber nur eine Straße hat. Direkt an der Straße hat sich uns auch direkt eine Herde Rentiere gezeigt. Sie liefen über die Fahrbahn und waren rechts und links zu gange.

Da nicht wirklich Verkehr war, haben wir das Auto abgestellt und haben uns etwas näher an die Tiere herangewagt, die uns zwar aufmerksam beobachtet haben, aber nicht so schreckhaft waren. Sie haben uns deutlich signalisiert, wo die Grenze ist und die haben wir respektiert und von dort aus in Ruhe beobachtet, bis die Tiere von alleine weiterliefen.

 

Stonglandseidet als Stadt selbst hat nicht so mega viel zu bieten. Da wir in Skrolsvik übernachtet haben, war das für uns sowas wie die nächste Stadt und wir haben uns dort im einzigen Supermarkt, dem Joker, eingedeckt. Es gibt wohl auch ein Sør-Senja Museum, das wir allerdings nicht besucht haben. Im Kveitmuseet Skrolsvik gibt es mehr zur Tradition Skrolsviks und dem Kveitsfisk (Heilbutt) zu erfahren, der eine große Tradition in dem Dorf hat.In Stonglandseidet gibt es noch das Kaperdalen Samemuseum, ein Freiluftmuseum, das Hütten und Unterkünfte von Samen zeigt, die dort auch gelebt haben. Der letzte Bewohner war Nikolai und ist 1905 geboren. Allerdings wurde das Museum gerade renoviert, als wir dort waren. Es soll im Laufe des Jahres 2018 wieder eröffnet werden. Mehr Infos findet ihr auf der Website.

Aktivitäten

Abgesehen vom Wandern im Nationalpark, dem Erforschen des Trollparks beim Senjatroll oder den Museen gibt es noch andere Aktivitäten, für die Senja bekannt ist.

 

Nordlichter

The Aurora Observatory wirbt damit, die beste Sicht auf Nordlichter zu haben. Das lässt sich das Unternehmen aber auch einiges kosten. Dabei ist es auf Senja nicht so schwierig, Nordlichter selbst zu entdecken, da es nicht wirklich große Städte gibt und damit die Lichtverschmutzung gering ist. In den meisten Fällen zeigt sich zunächst erst ein leicht grauer Schleier am Himmel, der dann aber im besten Fall grün und rötlich wird. Meistens sehen die Kameras Nordlichter auch ehe das menschliche Auge sie sehen kann.

 

Berühmt ist Senja zudem für Walsafaris, auch eine Huskyschlittentour oder andere Unternehmungen kann man machen. Die meisten dieser Aktivitäten starten bei Hamn i Senja. Auf der Website gibt es eine gute Übersicht mit Aktivitäten und Preisen.

Praktisches

Hinkommen

Der nächste Flughafen ist Bardufoss, auch von Harstad und Tromsø aus ist Senja zu erreichen.

Im Sommer fahren Fähren sowohl von den Vesterålen, von Brentsholmen 50 Kilometer westlich von Tromsø als auch von Harstad.

 

Übernachten

Ich mag die Natur und ich mag die Einsamkeit in Norwegen. Deswegen würde ich nicht auf die Idee kommen, in einem Hotel zu übernachten. Das könnte man beispielsweise in Hamn i Senja machen, wo eine größere Anlage mit zweigeschossigen Unterkünften direkt am Wasser steht. Ich liebe die norwegischen Hütten in der Einöde und seit Airbnb findet man diese auch einfach und muss nicht direkt ein oder zwei Wochen bleiben. Da wir verschiedene Orte der Insel sehen wollten, hatten wir auch mehrere Übernachtungsstätten. Beginn war in Sørreisa kurz vor der Brücke nach Senja, danach waren wir im Süden in Skrolsvik, wo wir ein wundervolles Haus für uns alleine hatten, mit allerlei Ausstattung, tollem Sternenhimmel und Nordlichtern und einem Rentier auf dem kleinen See vor dem Wohnzimmer. Zum Anschluss führte unser Weg noch etwas außerhalb von Gibostad. Die Hütte ist nur mit einem Auto erreichbar. Sie lag direkt an einem See, nur das Haupthaus war nebenan und sonst nichts. Da haben sich wundervolle Nordlichter am Himmel gezeigt und durch die Einöde waren sie super intensiv zu sehen. Wir haben pro Nacht zwischen 15 und 25 Euro pro Person bezahlt, überall war Selbstversorgung möglich.

 

Rumkommen

Es gibt zwar Busse nach Senja und auch Busse, die die Orte an der Westküste anfahren, allerdings macht vor allem den Nasjonal Turistveg aus, dass man sich dort frei bewegen und anhalten kann, wann man möchte. Es ist eine Art Stop and Go und das ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwierig. Da wir zu viert unterwegs waren, hat sich die Frage für uns eh nicht gestellt und wir haben uns einen Mietwagen genommen. Wir haben rund 180 Euro für fünf Tage bezahlt plus Benzin und Maut. Gebucht haben wir via billiger-mietwagen.de.

 

Kosten

Insgesamt kann man auch einen Urlaub in Norwegen relativ günstig gestalten. Wir haben wie gesagt in Hütten übernachtet, teils super ausgestattet, teils weniger gut ausgestattet, das hat pro Nacht 15 bis 25 Euro pro Person gekostet. Wir haben uns selbst versorgt, also jeden Abend gekocht. Wer sich an Dinge wie Spaghetti mit Tomatensoße und Tacos hält, kommt dabei auch ganz gut weg. Wir haben nie auswärts gegessen. Da wir im Winter unterwegs waren, hatten eh alle Cafés und ähnliches zu, wo man hätte einkehren können, daher hielt sich das mit den "spontanen Ausgaben" in Grenzen. Der Mietwagen hat etwa 180 Euro gekostet für fünf Tage, an Benzin haben wir (von und nach Tromsø plus Senja) rund 120 Euro gebraucht. Maut gab es keine.

 

Einpacken

  • Manuell einstellbare Kamera mit Stativ
  • Im Winter: Lange Wollunterwäsche
  • Im Winter: Schal, Halstuch, Wollmütze, Handschuhe
  • Im Winter: Stirnlampe
  • Festes Schuhwerk
  • Kreditkarte

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