!!!UMZUG!!!

 

Da ich seit kurzem nicht mehr als Journalistin arbeite, sondern wieder studiere, möchte ich mich auf meiner Seite nur noch um das Reisen kümmern.

 

Deshalb gibt es nun eine neue Website, diese hier wird nicht mehr upgedatet.

 

www.nordkap-nach-suedkap.de

 

Hier findet ihr alle alten Beiträge, natürlich ein paar Neue und viel mehr Bilder. Außerdem wartet ein neues Layout, das euch hoffentlich so gut gefällt wie mir.

 

Zusätzlich habe ich eine Facebook-Gruppe angelegt, in der über das Reisen diskutiert werden soll.

 

Und es gibt eine Facebook-Seite, wo ihr immer auf dem Aktuellen gehalten werdet - wenn es beispielsweise neue Beiträge gibt.


Miriam Sarah Keilbach

Journalistin & Weltenbummlerin


Hallo, Moin, Hei & Karibu.

 

In meiner Jugend habe ich vor allem Deutschland bereist, von Oberstdorf bis Schwerin, von Leipzig bis Saarbrücken. Später kam Europa dazu, vor allem Norwegen, noch später Afrika, vor allem Kenia. Auch rechts und links gibt es einiges zu entdecken, etwa Costa Rica und Jordanien. Und weil Reisen Geld kostet, verdiene ich mir das im schönsten Job überhaupt: als Journalistin bei der Frankfurter Rundschau.

Lasst euch inspirieren und mit dem Reisefieber anstecken!



                         Neuigkeiten

Hier findet ihr die 10 neuesten Beiträge.

Eine Übersicht der Blog-Artikel findet ihr beim Klick auf den jeweiligen Kontinent.

Beim Klick auf das Land kommt eine Art kleiner Reiseführer mit den Zielen, die ich bereist habe.



Du bist so wunderbar, Berlin

 

Warum in die Ferne reisen, wenn man eine so wundervolle Stadt wie Berlin im eigenen Land hat? Ich hatte das Glück, dass ich dort drei Monate für ein Praktikum und später noch einmal einen Monat während meines Volontariats verbringen durfte. Und natürlich möchte ich euch meine Lieblingsplätze, aber auch die Touristen-Spots nicht vorenthalten. Ich nehme euch mit auf einen oder mehrere Spaziergänge und bin mir sicher, dass ihr Berlin eben so lieben werdet wie ich.

14. Juli 2018

Canyoning im Wadi Mujib

 

Eine meiner schönsten Reiseerfahrungen war das Canyoning im Wadi Mujib in Jordanien. Es ging zunächst gegen den Strom einen Fluss hinauf, wir kletterten an teilweise ungesicherten Wasserfällen hoch, hangelten uns an Steinen und Felsen hoch und das alles mit permanenten Spritzern von Wassern im Gesicht. Die rund zweieinhalb stündige Tour führt zu einem größeren Wasserfall und dann auf dem gleichen Weg wieder zurück. Dann kann man Wasserfälle hinunter rutschen und runter springen.

10. Juni 2018


Geduld, Miriam, Geduld

 

Wer sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im südlichen Afrika fortbewegen möchte, braucht vor allem viel Zeit und gute Nerven. Es ist zwar recht problemlos, von A nach B zu kommen - und es ist auch sehr günstig - aber es dauert und dauert und dauert. In Reiseführern wird gerne davon abgeraten, sich mit lokalen Fahrzeugen fortzubewegen. Gefährlich ist es manchmal schon, weil die Fahrzeuge oft alt, kaputt und völlig überfüllt sind. Aber ich habe dadurch viele tolle Erfahrungen gemacht.

3. Mai 2018

Rheingau per Schiff erkunden

 

Eine Schifffahrt ist quasi in jeder Stadt mit Fluss eines der Touristen-Highlights - wobei natürlich auch Einheimische gerne durch die Gegend schippern. Wer raus will aus dem Großstadt-Muff, hat in der Rhein-Main-Region ein leichtes Spiel: bei einem Tagesausflug in den Rheingau. Rund 60 Kilometer westlich von Frankfurt liegt nämlich eine der
bekanntesten Touristengegenden Deutschlands, die Gegend gehört zum Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal.

9. April 2018


On the road again

 

Was macht man als Student, wenn man wenig Geld hat, um zu verreisen? Und nach dem Praktikum in Flensburg noch rund drei Wochen bis zum Semesterbeginn in Passau hat? Man nutzt die Fahrt, die man ohnehin machen muss und quartiert sich bei Freunden ein. Mehr als 1500 Kilometer in meinem Polo waren es am Ende. Stationen: Glücksburg, Kiel, Nord-Ostsee-Kanal, Heide, Büsum, Hamburg, Oldenburg, Bremen, Hannover, Kassel, Bad Sooden-Allendorf, Hessisch Lichtenau und Melsungen.

8. April 2018

Living in Mainhattan

 

Seit sechs Jahren lebe ich in Frankfurt. So wirklich warm geworden bin ich mit der Stadt nicht: Mir ist alles ein wenig zu hektisch, zu teuer, zu schicki-micki. Zweifelsohne hat die Stadt aber einiges zu bieten, vor allem kulturell. Auch Natur gibt es im Stadtgebiet, etwa durch Parks und Grünanlagen sowie durch den Grüngürtel, der einmal um die Stadt führt. Ich stelle euch hier ein paar Sehenswürdigkeiten vor, im Zentrum genau wie
in Sch
wanheim oder Höchst.

31. März 2018


Cliff Walk und Robbengucken

 

Howth ist eine Halbinsel nordöstlich von Dublin in Irland und perfekt für einen Tag Auszeit. Der Cliff Walk ist ein süßer Wanderweg entlang der Klippen mit faszinierenden Blicken über das Meer, Dublin und Howth selbst. Es gibt verschiedene Routen, je nach Zeit und Ausdauer. Mit dem Zug kann man aus dem Zentrum in Dublin in 25 Minuten nach Howth kommen. Neben dem Bahnhof wird der Besucher am Hafen von Robben begrüßt, die auf Futter durch Fischerboote hoffen.

18. März 2018

Norwegen in Miniatur: Senja

 

Die Insel Senja im Polarkreis hatte ich so gar nicht so auf dem Schirm. Es hat sogar sehr lange gedauert, bis ich erstmals davon gehört habe. Dann aber wollte ich sofort hin, denn die Bilder sahen faszinierend aus. Zu entdecken gibt es einiges, etwa Wandern oder Elche in der Wildbahn gucken im Ånderdalen Nationalpark oder eine Fahrt auf der Landschaftsroute im Norden von Senja. Wer zwischen September und April hier ist, hat gute Chancen auf Nordlichter.

28. Februar 2018


Urlaub in der Wüste

 

Jordanien, das ist ein wahnsinnig abwechslungsreiches Land, obwohl es fast ausschließlich aus Wüste besteht. Die meisten kennen Jordanien, weil die Nabatäer-Stadt Petra eines der neuen Sieben Weltwunder ist. Aber das Land hat viel mehr zu bieten.  Wüstentouren und Kamelreiten im Wadi Rum, Canyoning im Wadi Mujib, Floating im Toten Meer, Schnorcheln im Roten Meer, römische Überreste in Jerash, Wüstenschlösser und eine Oase direkt an der Airbase in Azraq.

18. Februar 2018

28 km zur Trolltunga

 

Eine der beliebtesten Wanderungen Norwegens ist die zur Trolltunga bei Odda. Es handelt sich dabei um eine recht anstrengende Tour von 28 Kilometern, die meist bergauf oder bergab geht, durch Bäche und Matsch, über Steine und Felsen führt. Der Ausblick entschädigt aber für alles: Die Berge, die Seen, die Natur. Und da ich im September dort war, hat sich das Land auch in all seiner herbstlichen Farbenpracht gezeigt. Die richtige Ausstattung hilft beim Ankommen an der Trollzunge.

18. September 2017



Follow me on Twitter



KONTAKT: 

TELEFON: 0177 2856802

MAIL: miriam.keilbach@gmx.de

Twitter: MiriamK86

Facebook